Frühjahrsausfahrt 2019

FRÜHJAHRSAUSFAHRT ins ELBTAL- KREIS HERZOGTUM LAUENBURG

 

Die Wetterprognose war nicht berauschend, aber Petrus meine es gut mit uns - bei sonnigen, frühlingshaften Wetter fanden sich am 27. April zur diesjährigen Frühjahrsausfahrt unserer Landesgruppe alle Fahrzeuge auf dem Parkplatz des Café Kaltehofe ein um sich vor der ersten Etappe mit einem Frühstück zu stärken.

 

Zwei erfahrene Hundeteilnehmer waren dabei, sowie früher.

 

Dem Organisationsteam Björn K. und Stefan M. noch einmal ganz herzlichen Dank.

 

Um 10:45h rollte das erste Fahrzeug an den Start und gleiche mussten die ersten kniffligen Fragen beantwortet werden:

 

Immerhin kannten an die 90% aller Teilnehmen ihr Kennzeichen (ohne nachzusehen) auswendig!

 

Spätestens beim „erraten“ des nächsten TÜV-Termins mussten sich aber über 40% aller Teams mit einer falschen Antwort zufriedengeben – überraschend auch, dass so mancher Oldtimer wohl mehr als 4 Jahre TÜV hat.

 

Die Vormittagsetappe mit gut 95Km führte lange Zeit entlang der Norderelbe, Zollenspieker Fährhaus, durch Geesthacht, entlang einsame Landstraßen bis zum Ziel, dem Gasthof am See in Seedorf (Schaalsee).

 

Es galt, diverse Steckenpunkte mit Kilometerangabe zu finden und Wissensfragen rund um den Oldtimer richtig zu Beantworten.

 

Am Ziel der ersten Etappe wurde es zugleich wieder ernst:

 

„Zeig mir bitte doch mal dein Warndreieck, Verbandskasten und Warnwesten“.

 

Immerhin, rund 60% aller Fahrzeuge hatten alles an Bord – auch historisch wertvolle Verbandskästen aus den 60er Jahren mit „Bröselartigem“ Inhalt machten viel Freude.

 

Aber die Praxis zeigt, was der Oldtimerfahrer wirklich dabei hat:

 

Fast alle Teams waren mit Starthilfekabeln, Abschleppseilen, Keilriemen und sonstigen Zündkerzen und Kontakten ausgerüstet, „kleines Bordwerkzeug“ inbegriffen.

 

Gestärkt durch die gut Bürgerliche Küche, ging es auf die zweite, ca 80 Km lange Etappe, über Mölln, den Elbe-Lübeck Kanal, Lütjchensee, Trittau, Großensee und Witzhave bis nach Aumühle zum Ziel, dem Parkplatz der Fürst Bismarck Mühle.

 

Am Ende der insgesamt rund 180 Km galt es, den hausgemachten Erdbeerkuchen bei einer Tasse Kaffee zu genießen und gespannt auf die Siegerehrung zu warten, in der Hoffnung, einen Pokal und eine Flasche Helbing gewinnen zu können.

 

Herzlichen Glückwunsch SB Jens-Peter A. und seiner Frau, gefolgt von den Teams Reinhard S. und Peter H.

 

Ach ja, das H-Kennzeichen wurde 1997 eingeführt – drei haben es gewusst.

 

Björn K.

 

 

Wieder eine 100% gelungene Ausfahrt.

 

Danke für die Organisatoren Björn K. und Stefan M.

 

Unten ein paar Fotos zum schnuppern.

FRÜHJAHRSAUSFAHRT ins ELBTAL- KREIS HERZOGTUM LAUENBURG

Die Wetterprognose war nicht berauschend, aber Petrus meine es gut mit uns - bei sonnigen, frühlingshaften Wetter fanden sich am 27. April zur diesjährigen Frühjahrsausfahrt unserer Landesgruppe alle Fahrzeuge auf dem Parkplatz des Café Kaltehofe ein um sich vor der ersten Etappe mit einem Frühstück zu stärken.

Zwei erfahrene Hundeteilnehmer waren dabei, sowie früher.

Dem Organisationsteam Björn K. und Stefan M. noch einmal ganz herzlichen Dank.

Um 10:45h rollte das erste Fahrzeug an den Start und gleiche mussten die ersten kniffligen Fragen beantwortet werden:

Immerhin kannten an die 90% aller Teilnehmen ihr Kennzeichen (ohne nachzusehen) auswendig!

Spätestens beim „erraten“ des nächsten TÜV-Termins mussten sich aber über 40% aller Teams mit einer falschen Antwort zufriedengeben – überraschend auch, dass so mancher Oldtimer wohl mehr als 4 Jahre TÜV hat.

Die Vormittagsetappe mit gut 95Km führte lange Zeit entlang der Norderelbe, Zollenspieker Fährhaus, durch Geesthacht, entlang einsame Landstraßen bis zum Ziel, dem Gasthof am See in Seedorf (Schaalsee).

Es galt, diverse Steckenpunkte mit Kilometerangabe zu finden und Wissensfragen rund um den Oldtimer richtig zu Beantworten.

Am Ziel der ersten Etappe wurde es zugleich wieder ernst:

„Zeig mir bitte doch mal dein Warndreieck, Verbandskasten und Warnwesten“.

Immerhin, rund 60% aller Fahrzeuge hatten alles an Bord – auch historisch wertvolle Verbandskästen aus den 60er Jahren mit „Bröselartigem“ Inhalt machten viel Freude.

Aber die Praxis zeigt, was der Oldtimerfahrer wirklich dabei hat:

Fast alle Teams waren mit Starthilfekabeln, Abschleppseilen, Keilriemen und sonstigen Zündkerzen und Kontakten ausgerüstet, „kleines Bordwerkzeug“ inbegriffen.

Gestärkt durch die gut Bürgerliche Küche, ging es auf die zweite, ca 80 Km lange Etappe, über Mölln, den Elbe-Lübeck Kanal, Lütjchensee, Trittau, Großensee und Witzhave bis nach Aumühle zum Ziel, dem Parkplatz der Fürst Bismarck Mühle.

Am Ende der insgesamt rund 180 Km galt es, den hausgemachten Erdbeerkuchen bei einer Tasse Kaffee zu genießen und gespannt auf die Siegerehrung zu warten, in der Hoffnung, einen Pokal und eine Flasche Helbing gewinnen zu können.

Herzlichen Glückwunsch SB Jens-Peter A. und seiner Frau, gefolgt von den Teams Reinhard S. und Peter H.

Ach ja, das H-Kennzeichen wurde 1997 eingeführt – drei haben es gewusst.

Björn K.

Wieder eine 100% gelungene Ausfahrt.

Danke für die Organisatoren Björn K. und Stefan M.

Unten ein paar Fotos zum schnuppern.